Gewächshaus-Heizmatten sind für Pflanzenliebhaber nahezu unentbehrlich – gerade bei der Stecklingsaufzucht gibt es kaum eine bessere Heizmethode. Auch bei der Samenaufzucht ist die Heizmatte fürs Gewächshaus eine zuverlässige Wärmequelle. Mit Heizmatte wird der Pflanzen-Wachstum schließlich nicht einmal im Winter gehemmt. Zuverlässig ist die Gewächshaus-Heizmatte vor allem dann, wenn sie mit einem Thermostat geliefert wird. Über das Heizmatten-Thermostat lässt sich die für die Pflanzen optimale Temperatur exakt einstellen und eine Über- oder Unterheizung ist dadurch nahezu ausgeschlossen. Die meisten Gewächshaus-Heizmatten sind außerdem mit integriertem Bodensensor ausgestattet und garantieren für gleichmäßige Wärmeverteilung, so dass der gesamte Gewächshaus-Boden selbst bei noch so eisigen Außentemperaturen warm gehalten wird. Die Heizmatte ist selbstverständlich wasserdicht, so dass man sie problemlos unter das Substrat legen kann.
Heizmatte bei Plamundo

Es gibt allerdings nicht nur Gewächshaus-Heizmatten, sondern auch Heizmatten speziell fürs Terrarium. Die Terrariums- bzw. Reptilien-Heizmatte zeichnet vor allem ihr Verrottungsschutz aus. Natürlich ist sie nicht nur verrottungs- sondern auch wasserfest. Die Heizmatte sollte unter dem Terrarium ausgebreitet werden, man muss sich aber genau über die Platzierung der Heizmatte informieren – direkt in das Becken darf sie beispielsweise nicht gelegt werden, der direkte Kontakt mit dem Heizelement wäre für die Terrariums-Bewohner zu gefährlich (es gibt allerdings auch schon einige wenige spezielle Heizmatten, die auf Grund hoher Sicherheitsstandards direkt ins Aquarium gelegt werden können). Wichtig ist auch, dass man die Heizmatte nicht unter dem gesamten Terrarium ausbreitet – die Reptilien sollten auch die Möglichkeit dazu haben, sich an weniger warme Stellen zurückzuziehen.
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